{"id":2,"date":"2015-03-11T11:10:12","date_gmt":"2015-03-11T11:10:12","guid":{"rendered":"http:\/\/hubertweinheimer.net\/?page_id=2"},"modified":"2026-03-30T14:23:36","modified_gmt":"2026-03-30T12:23:36","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/","title":{"rendered":"AUTOR &#038; THEATERMENSCH"},"content":{"rendered":"\n<h2>BUCHSTABEN<\/h2>\n<p>Das Reimen und Schreiben war schon in meiner Kindheit sehr pr\u00e4sent. Mit Worten zu jonglieren und dabei spielerisch <strong>die Grenzen meiner Wahrnehmung auszudehnen<\/strong> ist vielleicht mein innerster Motor.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-617\" src=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-1024x426.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-1024x426.jpg 1024w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-300x125.jpg 300w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-768x319.jpg 768w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-1536x638.jpg 1536w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>(Foto: Ines Futterknecht \/ Hin &amp; Weg Festival)<\/p>\n<p>Erste Ergebnisse habe ich von 2004 bis ungef\u00e4hr 2007 sporadisch bei den einschl\u00e4gigen &#8222;Poetry-Slams&#8220; uns sonstigen Leseb\u00fchnen zum Besten gegeben, aber diese Szene war und ist mir bis heute eher suspekt. 2007 und 2008 entstanden dann mit den Liedtexten f\u00fcr das Debutalbum meiner Band &#8222;Das Trojanische Pferd&#8220; (2009) die ersten Arbeiten, hinten denen ich auch heute noch stehe.<\/p>\n<p>2013 ver\u00f6ffentlichte ich mit &#8222;Reusen&#8220; meine erste rein literarische Arbeit \u2013 eine Kurzgeschichte f\u00fcr den Sammelband &#8222;Reise durch Europa&#8220;<i> <\/i>im Verlag Redelsteiner Dahim\u00e8ne Edition. Im April <strong>2014<\/strong> wurde dort auch mein <strong>Deb\u00fctroman \u201eGui Gui oder Die Machbarkeit der Welt<\/strong>\u201c ver\u00f6ffentlicht. (Weiter unten gibt es dazu einige PRESSESTIMMEN).<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz <strong>2026<\/strong> erscheint mein <strong>zweiter Roman &#8222;ZIRKUS MORGANA&#8220;<\/strong> im M\u00fcry Salzmann Verlag. Im Kern handelt es sich dabei un ein modernes H\u00f6hlengleichnis: Es geht um ein Programm, das sich eine menschliche Biographie schreibt, in der Hoffnung, seine digitale \u201eNatur\u201c damit zu \u00fcberwinden\u2026\u00a0<\/p>\n<h2>THEATER<\/h2>\n<p>Den ersten professionellen Kontakt mit der Theaterwelt hatte ich <strong>2012<\/strong>, als meine Band zur Produktion \u201e<strong>Der Weltuntergang<\/strong>\u201c (Regie: Roman Freigassner) am <strong>Rabenhof Wien<\/strong> die Live-Musik beisteuerte.<\/p>\n<p><strong>2018<\/strong> war ich \u2013 ebenfalls mit Liedern, aber auch mit einer kleinen Sprechrolle \u2013 ein Teil von \u201e<strong>Digitalis Trojana<\/strong>\u201c (Regie: Tomas Schweigen) am <strong>Schauspielhaus Wien<\/strong>. Am 28. Mai 2021 war ich im Sprechchor einer einmaligen Performance im \u00f6ffentlichen Raum: \u201eEine sehr kurze, sehr grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegung f\u00fcr Harfe, Chor und Schlagwerk\u201c von Thomas K\u00f6ck (Regie: Johanna Mitulla).<\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Im Fr\u00fchjahr <strong>2022<\/strong> war meine erste eigene Theaterarbeit, das Einpersonenst\u00fcck \u201e<strong>Die gro\u00dfe Offenbarung im kleinen Rahmen<\/strong>\u201c ein Teil des Mammutprojektes \u201eSchauspielhaus Hotel\u201c am <strong>Schauspielhaus Wien<\/strong>. Die deutsche Wochenzeitung DIE ZEIT meinte diesbez\u00fcglich: <em>&#8222;Hubert Weinheimer entpuppte sich in Zimmer 111 als begnadeter Performer.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Im Sommer <strong>2022<\/strong> pr\u00e4sentierte ich beim<strong> Hin &amp; Weg Fesival<\/strong> in Litschau mit \u201e<strong>Wackelsteindrama: Operation Erdeintritt<\/strong>\u201c eine Text- und Regiearbeit mit 3 weiteren Darsteller:innen (Fanny Altenburger, Marita Landgrebe &amp; Simon Schofeld).\u00a0<\/p>\n<p><strong>2023<\/strong> schrieb und inszenierte ich im Rahmen des Wiener Kultursommers <strong>&#8222;Gas, Licht, Gaslighting&#8220;<\/strong>, in dem vier sehr unterschiedliche Menschen ihre jeweiligen Weltbilder eindringlich an einander abarbeiten. (Mit: Simon Bauer, Pippa Galli, Lisa Sigismondi und mir selbst).<\/p>\n<p>Im Sommer <strong>2024<\/strong> landete ich durch einen skurrilen Zufall bei einem illegalen Festival in Ungarn. Ich war dort eingeladen, ein kleines Performance-Zelt zu bespielen und entwickelte dort als Kontrast zu den trippenden Festivalbesucher:innen die englischsprachige Figur &#8222;<strong>WALRUS<\/strong>&#8220; die humorvoll, aber ebenso vehement die totale Selbst-Konfrontation propagierte&#8230; Diesen Monolog (bzw. eine erweitere Version davon) spielte ich kurz darauf auch im Rahmen der <strong>&#8222;Kulturhauptsdatd Bad Ischl \/ Salzkammergut&#8220;<\/strong> in einem Kloster in Gmunden (in dem eine Halbwester meiner Grossmutter eine der drei letzten Nonnen war) sowie bei der <strong>Kunstmesse Parallel Vienna<\/strong> (als Teil von Lydia Haiders PARALLEL RELIGION).<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2>PRESSESTIMMEN \/ Debut-Roman &#8222;GUI GUI oder Die Machbarkeit der Welt&#8220; (2014)<\/h2>\n\n\n<div style=\"text-align: left;\"><strong><a href=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-31 alignleft\" src=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi-186x300.jpg\" alt=\"rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi-186x300.jpg 186w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi-633x1024.jpg 633w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi.jpg 742w\" sizes=\"(max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a>Zeit im Bild \/ ORF (28.5.2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Er gilt als einer der talentiertesten und eigenwilligsten jungen Literaten des Landes.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Standard (17.1.2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Ein Roman, &#8222;der sich m\u00e4chtig abhebt von gegenw\u00e4rtiger Schreibschulliteratur der j\u00fcngeren Generation. Hier schreibt ein 1983 geborener Autor mit eindrucksvoller Hingabe, als gehe es ums ganze Leben. (&#8230;) Weinheimer ist ein Autor, der sich \u00fcberlegt, wie, wann und warum er ein Wort setzt, aus allen S\u00e4tzen spr\u00fcht Befreiung, Rebellentum, Subversivit\u00e4t.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>TAZ (26.7.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Sprachlich ambitioniert (&#8230;) empfehlenswert.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Falter (25. Woche 2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Gui Gui ist eine sprachgewaltige, aber auch sehr konzentrierte Geschichte \u00fcber die Identit\u00e4tskrise eines Schauspielers und wartet mit einer Konstellation auf, die man so noch nicht gelesen hat.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Literaturhaus Wien (10.2.2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Im Terrain der Prosa hat er mit diesem Deb\u00fct sprachliche Beweglichkeit ebenso wie erkenntnistheoretischen Tiefgang souver\u00e4n unter Beweis gestellt. Aber auch im Bereich dramatischen Schreibens, das beweisen die Dialogelemente in Gui Gui immer wieder, scheint ein betr\u00e4chtliches Potential des bisher als geistreicher und gewitzter Songtexter in Erscheinung getretenen Autors zu liegen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Salzburger Nachrichten (7.6.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Gui Gui ist ein im besten Sinne altmodisches Buch, das Fragen stellt.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Bagger (26.6.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Weinheimer ist ein raffinierter Denker und Sprachk\u00fcnstler und versteht es, aus dem diffusen Material der Sprache S\u00e4tze zu filtrieren, die augenscheinlich die erlebte Wirklichkeit auf einfache Formeln zu reduzieren imstande sind. S\u00e4tze, in die man sich verlieben kann und die man zitieren k\u00f6nnen will.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>FM4 (9.6.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Hubert Weinheimer ist ein wahres Kunstst\u00fcck gegl\u00fcckt. So einfach und knapp diese Geschichte anmutet, so vielschichtig und komplex ist ihre hintergr\u00fcndige Metaebene.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Angelika Reitzer \/ Alte Schmiede<\/strong> <strong>(2016)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Gui Gui<\/em> von Hubert Weinheimer ist der innere Monolog eines Schauspielers \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zu seinem Bruder und dessen fatalem Ende, Schuld und das Dasein \u00fcberhaupt; de- und rekonstruiert sich auf mehreren Ebenen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><span title=\"kulturbericht o\u00f6 september 2014\">Kulturbericht O\u00d6 (September 2014)<\/span><\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Der Text tritt ein f\u00fcr die Kunst und (richtet sich) letzten Endes gegen die Daheimgebliebenen und ewig Gekr\u00e4nkten.&#8220; Er ist &#8222;ungew\u00f6hnlich und dringlich.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Hermes Phettberg \/ Falter (11. Woche 2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Der geniale Autodidakt Weinheimer hat ja auch einen Roman geschrieben, &#8222;Gui Gui&#8220;.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>The Gap (17.12.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Im inneren Stimmengewitter wird re- und dekonstruiert und im Eifer der Gedankengefechte verschwimmt Reales mit Fiktion. (&#8230;) Ein Fest f\u00fcr Freunde der Metaebenen.&#8220;<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUCHSTABEN Das Reimen und Schreiben war schon in meiner Kindheit sehr pr\u00e4sent. 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