{"id":2,"date":"2015-03-11T11:10:12","date_gmt":"2015-03-11T11:10:12","guid":{"rendered":"http:\/\/hubertweinheimer.net\/?page_id=2"},"modified":"2026-06-15T18:31:09","modified_gmt":"2026-06-15T16:31:09","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/","title":{"rendered":"BUCHSTABEN"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Reimen und Schreiben war schon in meiner Kindheit sehr pr\u00e4sent. Mit Worten zu jonglieren und dabei spielerisch die Grenzen meiner Wahrnehmung auszudehnen, hat mich schon immer begleitet. Im Kern geht es dabei um die ganz konkret technische Frage: Was ist wirklich machbar? H\u00fcben wie dr\u00fcben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-large wp-image-617\" src=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-1024x426.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-1024x426.jpg 1024w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-300x125.jpg 300w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-768x319.jpg 768w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie-1536x638.jpg 1536w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Wackelsteindrama_HinWeg-6-Kopie.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>(Foto: Ines Futterknecht \/ Hin &amp; Weg Festival)<\/p>\n<p>Erste Stilbl\u00fcten habe ich von 2004 bis ungef\u00e4hr 2007 sporadisch bei einschl\u00e4gigen &#8222;Poetry-Slams&#8220; uns sonstigen Leseb\u00fchnen zum Besten gegeben, aber diese Szene war und ist mir bis heute suspekt. 2007 und 2008 entstanden dann mit den Liedtexten f\u00fcr das Debutalbum meiner Band &#8222;Das Trojanische Pferd&#8220; (2009) die ersten Arbeiten, hinten denen ich auch heute noch stehe.<\/p>\n<p>2013 ver\u00f6ffentlichte ich mit &#8222;Reusen&#8220; meine erste rein literarische Arbeit \u2013 eine Kurzgeschichte f\u00fcr den Sammelband &#8222;Reise durch Europa&#8220;<i> <\/i>im Verlag Redelsteiner Dahim\u00e8ne Edition. Im April <strong>2014<\/strong> wurde dort auch mein <strong>Deb\u00fctroman \u201eGui Gui oder Die Machbarkeit der Welt<\/strong>\u201c ver\u00f6ffentlicht. (Etwas weiter unten gibt es dazu einige Pressestimmen).<\/p>\n<p>Im M\u00e4rz <strong>2026<\/strong> erschien mein <strong>zweiter Roman &#8222;ZIRKUS MORGANA&#8220;<\/strong> im M\u00fcry Salzmann Verlag. Sehr kurz gesagt geht es dabei um die Grenzen zwischen Mensch und Programm bzw. Realit\u00e4t und Vorstellung. Weitere Informationen dazu kannst du den folgenden Pressestimmen entnehmen:<\/p>\n<h2><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-640 size-medium alignleft\" src=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-191x300.jpg\" alt=\"\" width=\"191\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-191x300.jpg 191w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-653x1024.jpg 653w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-768x1204.jpg 768w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-980x1536.jpg 980w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-1307x2048.jpg 1307w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/Hubert-Weinheimer-Zirkus-Morgana-scaled.jpg 1633w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/> PRESSESTIMMEN \/ &#8222;ZIRKUS MORGANA&#8220; (2014)<\/h2>\n<p>\u201eHubert Weinheimer (43) ist Autor und Musiker. Sein aktueller Roman Zirkus Morgana ist ein modernes H\u00f6hlengleichnis: Es geht um ein Programm, das sich eine menschliche Biografie schreibt, in der Hoffnung, seine digitale Natur damit zu \u00fcberwinden.\u201c <strong>DER STANDARD<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit \u201eZirkus Morgana\u201c gelingt Hubert Weinheimer ein eigenwilliger Roman, der die Grenzen zwischen Programmcode und gelebtem Leben aufl\u00f6st. (\u2026) Sprachlich wagt Weinheimer viel: Er arbeitet mit rauen Bildern, ungew\u00f6hnlichen Metaphern und bewusst gesetzten Br\u00fcchen. Diese \u201ePatinierung\u201c verleiht dem Text eine greifbare K\u00f6rperlichkeit, die sich gegen sterile Perfektion stellt. Der Roman fordert, ohne zu \u00fcberfordern, und h\u00e4lt seinen Leser immer wieder einen Spiegel vor. (\u2026) \u201eZirkus Morgana\u201c ist keine leichte Lekt\u00fcre, aber eine lohnende. Zwischen philosophischer Reflexion und poetischer Erz\u00e4hlfreude entfaltet sich eine moderne Sch\u00f6pfungsgeschichte, die lange nachhallt.\u201c <strong>VOR magazin<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIn ZIRKUS MORGANA trifft k\u00fcnstliche Intelligenz auf die anachronistische Welt des Zirkus. (\u2026) Weinheimer versteht es verschiedene Facetten der Gegenwart in eine stringente Geschichte einzuweben und dabei auch mitrei\u00dfend und gewitzt zu erz\u00e4hlen.\u201c <strong>ORF Zeit im Bild<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSein neuer Roman \u201eZirkus Morgana\u201c ist wohl der aktuell eloquenteste und intelligenteste literarische (!) Kommentar zum KI-Zeitalter.\u201c <strong>WIENER<\/strong><\/p>\n<p>\u201eHubert Weinheimer ist Autor und S\u00e4nger der Band Das Trojanische Pferd. In seinem zweiten Roman widmet er sich einem gro\u00dfen Thema unserer Zeit: K\u00fcnstlicher Intelligenz. Sein kreativer Zugang ist der Blick hinter den Anschein der Dinge.\u201c <strong>\u00d61<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDer Roman erz\u00e4hlt vordergr\u00fcndig von einem Programm, das ein Mensch sein m\u00f6chte, entwickelt sich aber zu einer tiefgr\u00fcndigen Erkundung der Wechselwirkungen zwischen dem Programm und seiner Sch\u00f6pferin Kristin. Es geht um den Versuch auszubrechen, um vielf\u00e4ltige Beziehungsmuster und die Frage, wie man \u00fcbernommene Rollen und Stereotype ablegen kann.\u201c <strong>OBER\u00d6STERREICH MAGAZIN<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDieser tats\u00e4chlich existierende Ort in Wien, wo der fiktive \u201eZirkus Morgana\u201c steht, ist eine von mehreren Ebenen im Roman, in dem Wirklichkeit und Simulation immer wieder verschwimmen. Da ist die 3D-Software, die ein Bewusstsein entwickelt. Da ist die Welt des Zirkus, in die sich 8.03 als Peter tr\u00e4umt. Und \u00fcber all dem begegnet man auch Kristin \u2013 sie hat die Software programmiert. Und sie beobachtet nun, wie die k\u00fcnstliche Intelligenz die Geschichte weiterspinnt. \u201eDer Roman ist ultimativ 2026\u201c, erz\u00e4hlt Weinheimer. (\u2026) \u201eIn ein bis zwei Jahren\u201c, meint er, \u201ek\u00f6nnte man so einen Roman vielleicht schon von der KI entwerfen lassen.\u201c <strong>DIE PRESSE<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit \u00bbZirkus Morgana\u00ab gibt es nach zw\u00f6lf Jahren wieder einen Roman des Musikers und Theatermachers Hubert Weinheimer. Es ist ein gewitztes Spiel mit den Realit\u00e4ten geworden. (\u2026) Zwischen Zirkusmagie, k\u00fcnstlicher Intelligenz und existenzieller Parabel stellt Weinheimer die Frage, was Menschsein im digitalen Zeitalter bedeutet.\u201c <strong>THE GAP<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMit \u201eZirkus Morgana\u201c entf\u00fchrt Hubert Weinheimer seine Leserinnen und Leser in eine schillernde Welt zwischen Magie und Wirklichkeit. Im Zentrum steht ein Kosmos aus K\u00fcnstlerfiguren, Au\u00dfenseitern und Suchenden, deren Geschichten weit \u00fcber die Manege hinausreichen. Der Zirkus wird dabei zum Spiegel der Gesellschaft \u2013 faszinierend, geheimnisvoll und zugleich zerbrechlich.\u201c <strong>RADIO OBER\u00d6STERREICH Kulturzeit (Vorank\u00fcndigung)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eVon der ersten Seite an bis zum Ende von Zirkus Morgana hat mir der Text ein undefinierbares Unbehagen bereitet. Ein Unbehagen, dass sich auch dann in mir breitmacht, wenn ich \u00fcber K\u00fcnstliche Intelligenz nachdenke und versuche, innerhalb der zahlreichen, teils widerspr\u00fcchlichen und kaum nachvollziehbaren Perspektiven und Argumente eine eigene Position zu finden. Allein, ich kann es nicht, und das l\u00f6st in Folge unter anderem Skepsis in mir aus, auch gegen\u00fcber dem Roman. Wird hier etwas Bedrohliches trivialisiert, etwas zu Unrecht romantisiert? N\u00e4hrt das Buch falsche Vorstellungen von K\u00fcnstlicher Intelligenz und bedient sich daf\u00fcr zu sehr an den bestehenden, ebenso dystopischen wie heilsversprechenden Narrativen? Oder sind die Begebenheiten rund um Kristin, Sisyphos, Peter, Jana und dem Zirkus Morgana eine gekonnte und pr\u00e4zise literarische Darstellung von tats\u00e4chlich m\u00f6glichen oder gar schon realen Verh\u00e4ltnissen? Verweist Weinheimer nicht sogar auf eine recht tr\u00f6stliche Tatsache? N\u00e4mlich, dass die Suche nach Zugeh\u00f6rigkeit und Geborgenheit wohl eine zutiefst menschliche Eigenschaft ist und dass es daf\u00fcr etwas anderes braucht als Strom und Unmengen an Informationen. Die Antworten darauf kann jede:r Leser:in am Ende selbst f\u00fcr sich finden. Ich gebe sie hier nicht, eine klare Leseempfehlung aber schon.\u201c <strong>LITERATURHAUS WIEN<\/strong><\/p>\n<p>\u201eBesonders eindrucksvoll gelingt die Figur der Trapezk\u00fcnstlerin Jana Morgana. In ihr b\u00fcndeln sich zentrale Themen des Buches \u2013 Liebe, Identit\u00e4t und die Zerbrechlichkeit zwischenmenschlicher Beziehungen. Der Zirkus wird so zum Spiegel innerer Zust\u00e4nde, zu einem Raum, in dem Realit\u00e4t und Illusion verschwimmen. (\u2026) Hubert Weinheimer, 1983 in Ober\u00f6sterreich geboren und seit vielen Jahren in Wien lebend, ist nicht nur Schriftsteller, sondern auch Musiker und Theatermacher. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich deutlich in seiner Prosa wider.\u201c <strong>BEZIRKSBLATT<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs ist ein total aktuelles Buch &#8211; und es entputt sich sehr schnell als philosophische Reise. (\u2026) Die Sprache war f\u00fcr mich sehr \u00fcberraschend rau, also sie ist sehr unverbl\u00fcmt was mir manchmal schon sehr taugst, weil sie totale Br\u00fcche in sich hat. Also die Sprache bricht mit allen Regeln, was ich eigentlich sehr cool gefunden habe &#8211; das hat mir auch extrem gefallen: es war herausfordernd!\u201c <strong>DAS LITERARISCHE DUETT (Radio Ober\u00f6sterreich)<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEs gibt sehr viele sch\u00f6ne Wortsch\u00f6pfungen im Buch. Generell zieht sich die Poesie sehr durch und das war dir offensichtlich auch sehr wichtig, dass man am Sch\u00f6nen festh\u00e4lt.\u201c <strong>LITERADIO live von der FRANKFURTER BUCHMESSE<\/strong><\/p>\n<p>\u201eEinen v\u00f6llig anderen Ansatz hat Autor Hubert Weinheimer in seinem von der Kritik hochgelobten Roman Zirkus Morgana: Bei ihm will die KI die Menschheit nicht verst\u00f6ren, sondern sie tr\u00e4umt von ihr. Das klingt spannend!\u201c <strong>KURIER TV<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas alles ist so witzig wie verwirrend, denn das alte Henne-Ei-Problem von Kausalit\u00e4t und Wirkung ist hier ebenso immanent pr\u00e4sent wie die aktuell in der Diskussion um K\u00fcnstliche Intelligenz dominierende Zauberlehrling-Problematik einer Macht, die ihrem Sch\u00f6pfer \u00fcber den Kopf zu wachsen droht, weil sie in der Lage ist, sich selbstst\u00e4ndig zu verbessern und weiterzuentwickeln. &#8222;In jedem Fall ist 8.03 beziehungsweise Sisyphos jetzt schon den meisten Menschen in Sachen Empfindungstiefe, Reflektiertheit und Fantasie \u00fcberlegen, und da frage ich mich nat\u00fcrlich, ob es nicht besser w\u00e4re, den Stecker zu ziehen&#8220;, macht sich die Programmiererin Gedanken.\u201c <strong>NEWS \/ AUSTRIA PRESSE AGENTUR<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas Buch ist sehr schlau gebaut: das Programm 8.03 erfindet ein menschliches Alter Ego, den Peter, der dann auch eine ganze Biographie bekommt &#8211; also das Programm ist erstaunlich kreativ &#8211; mitunter sehr poetisch, was es so erfindet&#8230;\u201c Stefanie Jaksch im Rahmen ihrer Moderation im <strong>STIFTERHAUS LINZ<\/strong>.<\/p>\n<p>\u201eHubert Weinheimer beh\u00e4lt sich stilistisch den \u201eDreck unter den Fingern\u00e4geln\u201c: \u201eMir ist es generell wichtig, dass meine Arbeiten eine gute Balance zwischen Konfrontation und Unterhaltung haben. In diesem flackenden Kontrast versuche ich neue Wege zu gehen.\u201c <strong>FSM (film sound und media)<\/strong><\/p>\n<h2>THEATER<\/h2>\n<p>Den ersten professionellen Kontakt mit der Theaterwelt hatte ich <strong>2012<\/strong>, als meine Band zur Produktion \u201e<strong>Der Weltuntergang<\/strong>\u201c (Regie: Roman Freigassner) am <strong>Rabenhof Wien<\/strong> die Live-Musik beisteuerte.<\/p>\n<p><strong>2018<\/strong> war ich \u2013 ebenfalls mit Liedern, aber auch mit einer kleinen Sprechrolle \u2013 ein Teil von \u201e<strong>Digitalis Trojana<\/strong>\u201c (Regie: Tomas Schweigen) am <strong>Schauspielhaus Wien<\/strong>. Am 28. Mai 2021 war ich im Sprechchor einer einmaligen Performance im \u00f6ffentlichen Raum: \u201eEine sehr kurze, sehr grunds\u00e4tzliche \u00dcberlegung f\u00fcr Harfe, Chor und Schlagwerk\u201c von Thomas K\u00f6ck (Regie: Johanna Mitulla).<\/p>\n<div class=\"entry-content\">\n<p>Im Fr\u00fchjahr <strong>2022<\/strong> war meine erste eigene Theaterarbeit, das Einpersonenst\u00fcck \u201e<strong>Die gro\u00dfe Offenbarung im kleinen Rahmen<\/strong>\u201c ein Teil des Mammutprojektes \u201eSchauspielhaus Hotel\u201c am <strong>Schauspielhaus Wien<\/strong>. Die deutsche Wochenzeitung DIE ZEIT meinte diesbez\u00fcglich: <em>&#8222;Hubert Weinheimer entpuppte sich in Zimmer 111 als begnadeter Performer.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Im Sommer <strong>2022<\/strong> pr\u00e4sentierte ich beim<strong> Hin &amp; Weg Fesival<\/strong> in Litschau mit \u201e<strong>Wackelsteindrama: Operation Erdeintritt<\/strong>\u201c eine Text- und Regiearbeit mit 3 weiteren Darsteller:innen (Fanny Altenburger, Marita Landgrebe &amp; Simon Schofeld).\u00a0<\/p>\n<p><strong>2023<\/strong> schrieb und inszenierte ich im Rahmen des Wiener Kultursommers <strong>&#8222;Gas, Licht, Gaslighting&#8220;<\/strong>, in dem vier sehr unterschiedliche Menschen ihre jeweiligen Weltbilder eindringlich an einander abarbeiten. (Mit: Simon Bauer, Pippa Galli, Lisa Sigismondi und mir selbst).<\/p>\n<p>Im Sommer <strong>2024<\/strong> landete ich durch einen skurrilen Zufall bei einem illegalen Festival in Ungarn. Ich war dort eingeladen, ein kleines Performance-Zelt zu bespielen und entwickelte dort als Kontrast zu den trippenden Festivalbesucher:innen die englischsprachige Figur &#8222;<strong>WALRUS<\/strong>&#8220; die humorvoll, aber ebenso vehement die totale Selbst-Konfrontation propagierte&#8230; Diesen Monolog (bzw. eine erweitere Version davon) spielte ich kurz darauf auch im Rahmen der <strong>&#8222;Kulturhauptsdatd Bad Ischl \/ Salzkammergut&#8220;<\/strong> in einem Kloster in Gmunden (in dem eine Halbwester meiner Grossmutter eine der drei letzten Nonnen war) sowie bei der <strong>Kunstmesse Parallel Vienna<\/strong> (als Teil von Lydia Haiders PARALLEL RELIGION).<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<h2>PRESSESTIMMEN \/ Debut-Roman &#8222;GUI GUI oder Die Machbarkeit der Welt&#8220; (2014)<\/h2>\n\n\n<div style=\"text-align: left;\"><strong><a href=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-31 alignleft\" src=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi-186x300.jpg\" alt=\"rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi\" width=\"186\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi-186x300.jpg 186w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi-633x1024.jpg 633w, https:\/\/hubertweinheimer.net\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/rde006-cover-weinheimer-guigui-72dpi.jpg 742w\" sizes=\"(max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a>Zeit im Bild \/ ORF (28.5.2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Er gilt als einer der talentiertesten und eigenwilligsten jungen Literaten des Landes.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Standard (17.1.2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">Ein Roman, &#8222;der sich m\u00e4chtig abhebt von gegenw\u00e4rtiger Schreibschulliteratur der j\u00fcngeren Generation. Hier schreibt ein 1983 geborener Autor mit eindrucksvoller Hingabe, als gehe es ums ganze Leben. (&#8230;) Weinheimer ist ein Autor, der sich \u00fcberlegt, wie, wann und warum er ein Wort setzt, aus allen S\u00e4tzen spr\u00fcht Befreiung, Rebellentum, Subversivit\u00e4t.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>TAZ (26.7.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Sprachlich ambitioniert (&#8230;) empfehlenswert.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Falter (25. Woche 2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Gui Gui ist eine sprachgewaltige, aber auch sehr konzentrierte Geschichte \u00fcber die Identit\u00e4tskrise eines Schauspielers und wartet mit einer Konstellation auf, die man so noch nicht gelesen hat.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Literaturhaus Wien (10.2.2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Im Terrain der Prosa hat er mit diesem Deb\u00fct sprachliche Beweglichkeit ebenso wie erkenntnistheoretischen Tiefgang souver\u00e4n unter Beweis gestellt. Aber auch im Bereich dramatischen Schreibens, das beweisen die Dialogelemente in Gui Gui immer wieder, scheint ein betr\u00e4chtliches Potential des bisher als geistreicher und gewitzter Songtexter in Erscheinung getretenen Autors zu liegen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Salzburger Nachrichten (7.6.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Gui Gui ist ein im besten Sinne altmodisches Buch, das Fragen stellt.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Bagger (26.6.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Weinheimer ist ein raffinierter Denker und Sprachk\u00fcnstler und versteht es, aus dem diffusen Material der Sprache S\u00e4tze zu filtrieren, die augenscheinlich die erlebte Wirklichkeit auf einfache Formeln zu reduzieren imstande sind. S\u00e4tze, in die man sich verlieben kann und die man zitieren k\u00f6nnen will.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>FM4 (9.6.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Hubert Weinheimer ist ein wahres Kunstst\u00fcck gegl\u00fcckt. So einfach und knapp diese Geschichte anmutet, so vielschichtig und komplex ist ihre hintergr\u00fcndige Metaebene.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Angelika Reitzer \/ Alte Schmiede<\/strong> <strong>(2016)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>Gui Gui<\/em> von Hubert Weinheimer ist der innere Monolog eines Schauspielers \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zu seinem Bruder und dessen fatalem Ende, Schuld und das Dasein \u00fcberhaupt; de- und rekonstruiert sich auf mehreren Ebenen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong><span title=\"kulturbericht o\u00f6 september 2014\">Kulturbericht O\u00d6 (September 2014)<\/span><\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Der Text tritt ein f\u00fcr die Kunst und (richtet sich) letzten Endes gegen die Daheimgebliebenen und ewig Gekr\u00e4nkten.&#8220; Er ist &#8222;ungew\u00f6hnlich und dringlich.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>Hermes Phettberg \/ Falter (11. Woche 2015)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Der geniale Autodidakt Weinheimer hat ja auch einen Roman geschrieben, &#8222;Gui Gui&#8220;.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><strong>The Gap (17.12.2014)<\/strong><\/div>\n<div style=\"text-align: justify;\">&#8222;Im inneren Stimmengewitter wird re- und dekonstruiert und im Eifer der Gedankengefechte verschwimmt Reales mit Fiktion. (&#8230;) Ein Fest f\u00fcr Freunde der Metaebenen.&#8220;<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Reimen und Schreiben war schon in meiner Kindheit sehr pr\u00e4sent. Mit Worten zu jonglieren und dabei spielerisch die Grenzen meiner Wahrnehmung auszudehnen, hat mich schon immer begleitet. Im Kern geht es dabei um die ganz konkret technische Frage: Was ist wirklich machbar? H\u00fcben wie dr\u00fcben. (Foto: Ines Futterknecht \/ Hin &amp; Weg Festival) Erste &#8230; <a class=\"read-more\" href=\"https:\/\/hubertweinheimer.net\/\">Mehr lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2"}],"collection":[{"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2"}],"version-history":[{"count":67,"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":648,"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions\/648"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hubertweinheimer.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}